Sammlung von Newsfeeds
Microsofts Social Network So.cl jetzt für alle offen
Ganz still und heimlich hat Microsoft sein Social Network So.cl für alle geöffnet. Damit folgt Microsoft dem von Anfang an eingeschlagenen leisen Weg, denn auch der Start der Beta-Phase wurde kaum von der PR-Maschinerie des IT-Giganten begleitet.
So.cl jetzt für alle offenViele der ersten Nutzer, die gegen Ende 2011 eine Einladung zum Social Network So.cl erhalten hatten, werden seit dem gestrigen Sonntagabend von einer Flut an Follower-Notifications überrascht. Eine offizielle Ankündigung für eine Öffnung seitens Microsoft gibt es scheinbar nicht, aber die vielen Neuanmeldungen sprechen eine klare Sprache. Große Erwartungen scheint man in Redmond daher wohl nicht in das erste eigene Social Network zu stecken.
Die Startseite von So.cl gibt erste Hinweise auf die Funktionen des Microsoft Netzwerks.
Von Anfang an bemühte sich Microsoft, So.cl nicht zu dicht in die Nähe des übermächtigen Platzhirschen Facebook zu rücken. So.cl sei vielmehr ein Netzwerk für Studenten, die darin ihre Recherchen mit Kommilitonen teilen und diskutieren sollen. Zum Start war So.cl denn auch auf eine Handvoll ausgewählter Universitäten in den USA beschränkt, später folgte dann aber die geschlossene Beta, die auch für Nichtstudenten erreichbar war. Mit der offenen Beta von So.cl traut sich Microsoft jetzt an den nächsten Evolutionsschritt, aber an der etwas unklaren Ausrichtung hat sich immer noch nichts geändert.
Was kann So.cl?So.cl will keine Facebook-Alternative sein, auch wenn die Ansätze schon einige Parallelen aufweisen. So richtet sich So.cl wie Facebook zu seinen Anfängen an Studenten und will sie auf der Basis ihrer Interessen miteinander verknüpfen. Studenten sollen bei So.cl Gemeinschaften bilden, die zusammen an bestimmten Lernzielen arbeiten. Dazu sollen nicht nur Texte, Bilder und Videos verteilt werden, sondern auch die Ergebnisse von Websuchen. So.cl versteht sich dabei als eine Schnittstelle zwischen Social Network und Suchmaschine.
Alles das ginge auch bei Facebook, aber bei Microsoft scheint man den eigenen Kooperationspartner mittlerweile für zu überdimensioniert zu halten, um solche Nischen abdecken zu können. Ob der Bedarf wirklich ausreicht, um So.cl als weiteres Social Network neben Facebook, Twitter und Google+ zu etablieren, ist fraglich. Offizielle Angaben über Nutzerzahlen und deren Aktivität sind bislang nicht bekannt geworden.
Kommentar: Was soll So.cl eigentlich?Wirklich ausgereift scheint das Netzwerk aus den FUSE Labs von Microsoft auch rund ein halbes Jahr nach den ersten Einblicken noch nicht zu sein. Träge und mitunter auch falsche Followerzahlen, nicht geladene Avatare, verwirrende Notifications , unklare Fehlermeldungen, nicht ladende Newsfeeds und nicht zuletzt auch eine unklare Oberfläche, die irgendwo zwischen Google+ und Pinterest angelegt ist, sorgen eher nicht für einen neuen Social-Network-Hype.
Ein Problem, das So.cl seit den Anfängen begleitet: Merkwürdige Fehlermeldungen und nicht geladene Newsstreams.
Die Frage, die man hier stellen muss: Was will Microsoft tatsächlich mit So.cl erreichen? Soll es wirklich nur ein Nischennetzwerk bleiben, dann könnte man die technischen Probleme durch eine niedrige Priorität noch nachvollziehen. Das würde auch den fast schon heimlichen Start erklären. Die Schwierigkeiten bei der Beurteilung der Hintergründe von So.cl liegen aber auch in der Kooperation mit Facebook auf der einen Seite und auf der anderen Seite in der Konkurrenzsituation zu Google. Während Google+ die Websuche von Google mit sozialen Komponenten anreichert, könnte sich Microsoft mit einer funktionierenden So.cl-Plattform von Facebook emanzipieren und ebenfalls eine eigene soziale Komponente für die Websuche von Bing aufbauen.
Vielleicht ist So.cl ja auch eine Art Backup-Lösung für den Fall, dass sich die Freundschaft zu Facebook in Zukunft abkühlt und die Kooperation aufgekündigt wird.
Was glaubt ihr ist der Grund für So.cl?
Weiterführende Links zum Thema So.cl:
Streetpay: Square-Klon bringt mobiles Payment nach Deutschland
Mit Streeptay startet offenbar einer der ersten mobile Payment Anbieter à la Square in Deutschland. Mittels eines Kartenlesegerätes, welches mit einem Smartphone gekoppelt wird, können Zahlungen durchgeführt werden - mobile Payment ist langsam auf dem Vormarsch.
Streetpay – mobile Payment ohne MonatsgebührenStreetpay: Mobile Payment nimmt in Deutschland Form an (Screenshot: Streetpay)
Laut Anbieter kann Streetpay in jeder Branche eingesetzt werden, lohnt sich aber offenbar erst ab Beträgen von ca. 30 Euro, wobei sich der Dienst als günstiger als klassische Terminallösungen beschreibt. Für Unternehmen, die Streetpay nutzen, fallen weder Einrichtungs- noch Monatsgebühren an. Der Dienstleister verlangt jedoch 2,75 Prozent des fälligen Zahlungsbetrages sowie 0,15 Euro pro Transaktion.
Was die Zahlungsmethoden anbelangt, können Kunden ihren Kauf anfangs per Kreditkarte bezahlen, später soll auch die Nutzung von Girokarten möglich sein. Dies liegt daran, dass vorerst nur der Magenetstreifen auf der Karte ausgelesen werden kann. Chipkarten autorisierte Zahlung soll folgen. Die Hardware in Form eines Aufsatzes bzw. Kartenlesegerätes für das Smartphone wird an Shopbetreiber kostenlos ausgegeben. Der Kartenleser kann mit entsprechend angebotener Software an iPhones, Android-Geräten, BlackBerrys und Windows Phone-Smartphones verwendet werden.
Laut eines Beitrags auf dem Blog von André M. Bajorat werden im Laufe dieses Monats erste Geräte an Gewerbetreibende verteilt. Demnach gehören zu den ersten Empfängern der Streetpay-Lösung Lieferdienste, Taxen sowie wie auch Yoga- und Massagestudios.
Mobile Payment - so einfach funktioniert die Zahlung per Streetpay (Screenshot: Streetpay)
Mobile Payment-Konkurrenz PayPal Here und Square lassen auf sich wartenAlternativen wie Square, einem Projekt des Twitter-Co-Gründers Jack Dorsey, und ein Klon von PayPal namens PayPal Here, haben es bislang noch nicht nach Deutschland geschafft. Bei Square ist bisher auch nichts dergleichen bekannt, PayPal jedoch hat seinen Service auch hierzulande vor einigen Monaten angekündigt. Allerdings ist nicht bekannt, wann es verfügbar sein soll.
In den USA und anderen Ländern ist dieses einfache und dennoch recht sichere Bezahlmodell sehr positiv aufgenommen worden. Wie es sich in Deutschland entwickeln wird, steht auf einem andern Blatt, denn hierzulande stehen viele Kunden dieser Art der Bezahlung noch recht kritisch gegenüber.
Weiterführende Links:
- Mobile Payment-Dienstleister Streetpay
- Exklusiv: Streetpay startet in Deutschland – der nächste Square Klon der auch verfügbar ist!? - Ambajorat
- Mobile Payment: PayPal Here macht Smartphones zur Kasse - t3n-News
- Mobile Payment – Smartphones ersetzen die Geldbörse [Infografik] - t3n-News
- Mobile Payment heute und in Zukunft [Infografik] - t3n-News
Neue Abmahnfalle für Shopbetreiber: Button-Lösung gilt ab August
Die sogenannte Button-Lösung wurde bereits im März 2012 von Bundestag und Bundesrat verabschiedet. Das entsprechende Gesetz tritt am 1. August in Kraft, so dass Shopbetreibern nicht mehr viel Zeit bleibt, die neuen Vorgaben umszusetzen und so Abmahnungen zu vermeiden.
Im Detail beinhaltet die Button-Lösung für Shopbetreiber sowohl Vorgaben zur Beschriftung des Bestell-Buttons als auch neue Informationspflichten, die jeder Online-Shop unbedingt berücksichtigen sollte.
Wissenswertes zur Button-LösungAlle Shopbetreiber, die sich noch nicht mit den am 1. August in Kraft tretenden Vorgaben auseinandergesetzt haben, sollten dies schnellstmöglich nachholen. t3n-Gastautor Martin Rätze gibt hierfür einen guten Einstieg in die Materie und beantwortet die zehn wichtigsten Fragen zur Button-Lösung.
Button-Lösung: Wer im Internet etwas kostenpflichtig bestellt, soll darüber durch einen unmissverständlichen Bestell-Button aufgeklärt werden. (Foto: jamesdkirk / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)
Umsetzung der Button-Lösung im Interesse von ShopbetreibernJeder Online-Shop sollte sich so schnell wie möglich mit der Button-Lösung auseinandersetzen, denn erfüllt man die Vorgaben nicht, kommen im Shop keine Verträge mehr zustande und der Betreiber geht das Risiko einer Abmahnung ein.
Weiterführende Links:
Mobile Payment heute und in Zukunft [Infografik]
Mobile Payment ist im Aufstieg begriffen: 20 Staaten wollen in den nächsten 18 Monaten Near Field Communication (NFC) zur bargeldlosen Bezahlung einführen, die Nutzung von Apps für das Mobile-Banking ist seit 2010 um 45 Prozent gestiegen. Solche und mehr interessante Fakten und Prognosen rund um den Bereich Mobile Payment hat der Finanzdienstleister truaxis in der Infografik „The Rise of Mobile Payments“ zusammengefasst.
Der rasante Aufstieg von Mobile Payment32 Prozent aller amerikanischen Banken bieten ihren Kunden Produkte im Bereich des Mobile Payment an, für 23 von 25 der Top-US-Banken gehört ein Mobile-Banking-Service zur Angebotspalette dazu. Das Volumen der Finanztransaktionen, die mobil vollzogen wurden, betrug 2011 noch 240 Milliarden US-Dollar, die Macher der Inforgrafik „The Rise of Mobile Payments“ gehen von 670 Milliarden Dollar für 2015 aus. Im gleichen Jahr soll Mobile Payment obendrein der am meisten genutzte Kanal für Banking überhaupt sein. Der Wunsch nach bargeldlosem Bezahlen ist durchaus groß – 71 Prozent der Smartphone-Nutzer, die sich Apps auf hier Gerät herunterladen, möchten auch in Geschäften ihren ständigen Begleiter zum Bezahlen verwenden, so eine Aussage der Infografik von truaxis.
Googles Bezahlmodell „Wallet“, das auf NFC-Technologie setzt, wird mittlerweile von 26 verschiedenen Händlern unterstützt. Auch PayPal mischt ordentlich mit - im Jahr 2011 konnte das Unternehmen ein Transaktionsvolumen von vier Milliarden Dollar vorweisen, allein durch Mobile Payment. In diesem Jahr soll sich die Zahl fast verdoppeln. Starbucks registriert bis heute über 42 Millionen mobil vollzogene Bezahlvorgänge, Unternehmen, die auf mobiles Bezahlen per Card Swipe setzen, boomen.
Vorbehalte gegen Mobile PaymentEntgegen dem augenscheinlichen Trend gibt es nicht wenige Menschen, die dem Bezahlen mit dem Telefon skeptisch gegenüberstehen. Darüberhinaus bleiben, auch bei Smartphone-Intensivnutzern, Zweifel was Sicherheit des Mobile Payment angeht. Laut truaxis glauben 51 Prozent der Nutzer von Mobile Payment nicht, dass Informationen über ihre Bankgeschäfte auf dem Smartphone sicher sind. Ganze 88 Prozent denken sogar, dass der mobile Sektor der nächste große Angriffspunkt für finanziellen Betrug ist.
Trotz alledem steigt die Nutzung stetig und die Player auf dem Markt der Mobile-Payment-Systeme überbieten sich gegenseitig mit Umsatz- oder Zuwachsrekorden. Es bleibt also spannend zu beobachten, ob, beziehungsweise wann die Menschen volles Vertrauen zum Mobile Payment aufgebaut haben werden und wann sich die breite Masse daran gewöhnen kann, herkömmliche Zahlungsmethoden durch neue, vielleicht überlegene, zu ersetzen.
Mit einem Klick auf das Bild gelangt ihr zur vollständigen Ansicht der Infografik "The Rise of Mobile Payments".
Mobile Payment heute und in Zukunft: Verbreitung, Anwendungsfälle, Gefahrenpotential. (Quelle: truaxis.com)
Weiterführende Links:
- The Rise of Mobile Payments - truaxis.com
- Mobile Payment – Smartphones ersetzen die Geldbörse [Infografik] - t3n News
- NFC: Android mit PayPal und Google Wallet - t3n News
Wikipedia-Stand und -Themen auf dem Linuxtag
Wikimedia-Aktivisten aus den deutschsprachigen Ländern treffen sich auf dem Linuxtag 2012 in Berlin und präsentieren erstmals gemeinsam ihre Projekte.
Knowledge Graph – Google-Suche wird schlauer
Google hat seine Suchmaschine mit dem frisch vorgestellten Feature Knowledge Graph aufs nächste Level gehoben. Denn zusätzlich zur bisher angezeigten Linkliste mit Suchergebnissen wird Google demnächst auch zusätzliche und vor allem relevante Informationen zum eingegebenen Suchbegriff ausgeben, die ein weiteres Surfen auf eine weitere Website unter Umständen überflüssig macht.
Knowledge Graph – Informationen schnell und leicht verdaulich aufbereitetMit Knowledge Graph startet Google ein auf lange Hand vorbereitetes Projekt, das vorerst in englischer Sprache auf Google.com in Aktion tritt und ein Stück des semantischen Webs in die beliebte Suche bringen soll. Während bei der klassischen Suche die Sucheingabe des Nutzers im Grunde nicht mehr als die Abfolge von Zeichen ist, soll mithilfe des Knowledge Graph der gesuchte Begriff in Kontext gesetzt werden. Orte, Personen, Dinge und mehr sollen erkannt und entsprechend mit der Sucheingabe in Zusammenhang gestellt werden. Google beschreibt die neue Suchfunktion einfach mit „Things, not strings“ – „Dinge, nicht Zeichenfolgen“.
Mit Googles Knowledge Graph soll sie Suche auf drei Ebenen verbessert werden:
- Das richtige finden: Sprache ist bekanntlich oftmals nicht ganz eindeutig. Ein Begriff kann beispielsweise mehrere Bedeutungen haben. Sucht man zum Beispiel nach „Queen“, kann die Suche nicht eindeutig einordnen, ob man auf englisch nach „Königin“ sucht oder nach der Band. Zur Eingrenzung kann der Nutzer in der Seitenleiste auswählen, was er tatsächlich gesucht hat.
- Zusammenfassung: Bei bestimmten Orten, Gegenständen und mehr erhält der Nutzer ebenfalls in der Sidebar eine Sammlung an hilfreichen Informationen wie Defintion, Eckdaten und mehr – quasi einen kleinen Wikipedia-Eintrag.
- Tieferes und breiteres Wissen: Laut Google soll man mit den Informationen aus dem Knowledge Graph zudem unerwartete, neue Informationen aufbereitet bekommen. Mithilfe der aufbereiteten Informationen kann der Nutzer nicht nur gesuchte Informationen, sondern tiefergehendes Wissen erhalten.
Googles Knowledge Graph: in der Seitenleiste erhält der Nutzer allerhand zusätzliche Informationen
Mit der Integration der semantischen Suchfunktion in Form von Knowledge Graph ist eine weitere große Entwicklungsstufe der Google-Suche angebrochen. Nach der Vorstellung der Universal Search in 2007, durch die Suchergebnisse aus diversen Diensten wie Bilder, Maps, Videos, etc. in die zentrale Suche eingebunden wurden, gilt auch die umstrittene Integration von Google+ in die Suche als Meilenstein. All diese Features haben gemein, dass Google nicht nur als Durchgangsstation genutzt werden soll, sondern zum Verweilen einlädt.
Es bleibt abzuwarten, wie das neue Features angenommen wird. Denn einerseits zeigt es, dass Google sehr interessiert daran ist, sein Kernprodukt zu verbessern und für Nutzer an der Optimierung der Ergebnisse arbeitet. Auf der anderen Seite bergen die zusätzlich angezeigten Daten in der Sidebar die Gefahr, dass die Suche langsam zu einem unübersichtlichen Monstrum wird.
Auch für Android könnte die semantische Suche übrigens spannend werden. Denn Google arbeitet bekanntlich an einem digitalen Assistenten à la Siri mit dem Namen Majel. Um diesen Dienst mit Leben zu versehen, kann Google unter Umständen den Knowledge Graph mit einbeziehen, wie AndroidAndMe berichtet. Sicherlich nur reine Spekulation, aber eine spannende. Falls dem so sei, werden wir vermutlich auf der Google I/O einen ersten Blick drauf werfen können.
Weiterführende Links:
Neu auf t3n.de: Der Aggregator [+Gewinnspiel]
Es gibt eine neue Anlaufstelle für Technews: Der t3n Aggregator macht das Einstellen und Bewerten von interessanten Nachrichten zum Kinderspiel. Zum Start des neuen Dienstes verlosen wir T-Shirts und Tassen.
Der Aggregator – erreichbar über die Navigationsleiste oder direkt über t3n.de/aggregator – tritt in die Fußstapfen unserer „Social News". Wir haben den Dienst deutlich verschlankt, spannende Neuigkeiten aus der Technologieszene können nun mit einem Klick eingestellt werden: einfach URL einfügen und einreichen, Titel und Beschreibung werden auf Wunsch automatisch von der Quelle übernommen.
Genauso einfach können Nachrichten bewertet werden: Nachrichten erscheinen zunächst auf der „Brandneu"-Seite und wollen dort bewertet werden. Ein Algorithmus steuert die Anzeige von besonders guten und aktuellen News auf der Frontpage sowie das dortige Ranking.
Gleichzeitig haben wir unseren Registrierungsprozess vereinfacht: Ihr könnt euch jetzt direkt über euren Facebook-, Google- oder Twitter-Account auf t3n.de registrieren (Single-Sign-On). Schließlich ist auch der t3n-Button für Websites komplett überarbeitet, über den News direkt von der Quelle eingebunden werden können. „In Aktion" ist der Button unter anderem im Blog von Kai Thrun zu sehen.
Social-Media-Leiste auf kaithrun.de
Tassen und T-Shirts für aktive AggregatorenZum Relaunch verteilen wir unter den aktivsten Nutzern des t3n Aggregator ein paar Geschenke. Die zehn Nutzer mit dem größten Engagement im ersten Monat (bis 15. Juni) werden wahlweise mit einer t3n Tasse oder einem t3n T-Shirt belohnt, jeweils zusammen mit einer aktuellen Ausgabe des t3n Magazins. Die Auswahl der Gewinner erfolgt redaktionell, Kriterien sind sowohl die Qualität der eingereichten News als auch Votings.
Der t3n Aggregator steckt in seiner Form noch in den Kinderschuhen. Das Grundgerüst wird in den nächsten Monaten noch um einschlägige Features wie Badges erweitert, auch sollen die News noch prominenter auf t3n.de platziert werden. Daneben hat unsere Entwicklungsabteilung aber auch noch einige Überraschungen für euch in der Schublade.
Neue Fragen: Website für Retina optimieren, Facebook-Firmenseiten und TYPO3 Caching-Problem
Es gibt wieder zahlreiche neue Einträge in unserem t3n-Fragen-Portal. Diesmal: Kontaktformular im Menü, Dokumentationssystem für Web-Entwickler und viele weitere spannende Fragen.
(Foto: Eleaf / flickr.com, Lizenz: CC-BY)
TYPO3 Caching-Problem (Version 4.5.11)Hallo, seit kurzem hat eines unserer TYPO3-Systeme ab und zu Probleme mit der Ladezeit einzelner Seiten. Es handelt sich um ein TYPO3-System in Version 4.5.11, welches vor ca. drei Monaten von Version 4.3.2 geupdatet wurde. Seit...
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Powermail 1.6.6 Problem Multistep FormulareHallo zusammen, leider funktionieren nach dem Update von Powermail 1.6.5 auf 1.6.6 (mit TYPO3 4.7) mehrseitige Formulare nicht mehr. Die Pflichtangaben der ersten Seite werden im nächsten Schritt nicht übernommen und Powermail meckert...
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Welcher Account bei Facebook-Firmenseite?Hallo zusammen, hat schon jemand Facebook-Seiten für Kunden erstellt? Damit meine ich eine Seite der Kategorie „Unternehmen, Organisation oder Institution“. Diese hat als Basis ja immer einen persönlichen Account. Nimmt...
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Dokumentations-System für Web-EntwicklerHallo zusammen, ich bin auf der Suche nach einem Dokumentations-System (Online) für Web-Entwickler. Oder besser gesagt einem Changelog-System. Ich sollte also während eines Projekts alle Schritte aufschreiben und dokumentieren können...
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Kontaktformular im Menü – wie am besten realisieren?Hallo, ich würde gerne ein Kontaktformular im Menü so wie hier realisieren. Soweit hat das auch ganz gut geklappt. Wenn ich auf den entsprechenden Menüeintrag klicke, öffnet sich das Formular und es bleibt auch erst einmal offen...
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TYPO3: Komplexes Inhaltselement mappen!Das ganze Mapping ist für ein FCE mit einem Slider im oberen Bereich, einen Infobereich links und einem Artikel rechts. Man sieht das ja bei dem Beispiellink des Originals: http://luiszuno.com/themes/folder/project.html Mein Problem...
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Webseite für iPad Retina optimierenHallo liebe t3n-Gemeinde, das iPad 3 ist langsam in aller Munde und immer mehr Besucher auf meiner Webseite verwenden ein iPad. Nun möchte ich natürlich auch meine Webseite für das Retina Display optimieren, also Logos, Bilder etc. ...
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Fragen, die bislang noch keine Antwort bekommen habenAuf dieser Seite findet Ihr alle Fragen, zu denen es noch keine Reaktionen gibt. Hier eine Auswahl:
- Termine zum Download für lokale Kalender (Outlook, Mobile, usw)
- Kann man gelöschte Kampagnen in OpenX wiederherstellen?
- Probleme beim Zusammenspiel jwplayer + draggable
- iPhone App - Red Foundry Alternative
Ihr habt auch eine Frage? Oder habt ihr eine Antwort parat? Dann macht mit bei t3n Fragen.
Zehn Startups, von denen Gründer lernen können
Viele Founder haben bei der Gründung ihres Startups keine Dollarzeichen in den Augen, sondern wollen bestehende Dinge ändern und verbessern. Dass daraus manchmal lukrative Geschäftsmodelle und große Exits entstehen – umso besser! Von verschiedenen Startups, die heute erfolgreich und populär sind, lässt sich eine Menge abschauen.
Jedes Startup – ob erfolgreich oder wieder in der Versenkung verschwunden – kann auf zahlreiche Erfahrungen zurückblicken und wichtige Learnings weitergeben. Die grundlegendsten Dinge lassen sich aber von den Startups lernen, die den Durchbruch geschafft haben. Davon jedenfalls ist das Tech-Magazin Forbes überzeugt und zählt auf, was sich Gründer von zehn erfolgreichen Startups lernen können, die mit ihrem Produkt die Welt verändert haben.
So lehrt uns zum Beispiel der Pinnwand-Dienst Pinterest, dass Webseiten simpel und einfach zu bedienen sein müssen, um die große Schar der Nutzer anzuziehen. Der Schuh-Shop Zappos hat es mit seiner klaren Fokussierung auf die Nutzer-Bedürfnisse an die Spitze gebracht und zeigt auf, dass guter Kunden-Umgang sich auszahlt. Vom Betten-Vermittler Airbnb lässt sich wiederum eine Menge in puncto PR-Arbeit lernen: Eine zerstörte Wohnung und der fragwürdige Umgang mit der betroffenen Person führten zum PR-Desaster. Airbnbs sofortige Verbesserungen im Kunden-Support und dem Mieterschutz sorgten jedoch dafür, dass die Aktion dem Unternehmen nicht geschadet hat sondern es letztlich nur populärer machte. Die Moral der Geschichte: „Eine PR-Katastrophe ist nur dann eine Katastrophe, wenn du es zulässt.“
Weitere erfolgreiche Startups und was Gründer von ihnen lernen können gibt es in der Fotogalerie.
Teaser: Foto: Rego - d4u.hu / flickr.com, Lizenz: BY-SA
Weiterführende Links:
Webworker Jobs: t3n Stellenbörse mit 8 neuen Angeboten
Einmal pro Woche weisen wir hier auf aktuelle und interessante Jobangebote aus unserer Stellenbörse „t3n Jobs“ hin. Diesmal können wir euch 8 Angebote aus verschiedenen Bereichen vorstellen: PHP-, Web- und TYPO3-Entwicklung, Projektmanager in Siegen und Software-Entwickler mit dem Schwerpunkt PHP - Web- & Enterprise sowie viele weitere Stellenangebote.
Webadministrator und -entwickler (m/w)- Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland
- 10178 Berlin
- Linux New Media AG
- 81739 München
- conception Kommunikationsagentur GmbH
- 57072 Siegen
- WIDGE.de GmbH
- 20095 Hamburg
- form4 GmbH & Co. KG
- 10997 Berlin
- FP interactive GmbH
- 81541 München
- datamints GmbH
- 82377 Penzberg
- blueend web:applications AG
- 65185 Wiesbaden
Noch mehr Stellenanzeigen gibt es in der Stellenbörse t3n Jobs. Wer selbst gerne ein Jobangebot aufgeben möchte, findet unter „Stellenanzeige schalten“ alle notwendigen Informationen.
iPhone 5 kommt mit deutlich größerem Display [Berichte]
Renommierte US-Medien wie das Wall Street Journal, Reuters und Bloomberg berichten unabhängig voneinander, dass das iPhone 5 mit einem deutlich größeren Display ausgestattet wird als die bisherigen Modelle. Apple habe nach Insiderinformationen Bestellungen für Displays in Japan und Korea aufgegeben, die mindestens eine Displaydiagonale von 4 Zoll besitzen sollen. Bloomberg berichtet zudem, dass Steve Jobs bis zu seinem Ableben im Oktober eng an der Entwicklung beteiligt war.
iPhone 5 – größeres Display angeblich von Steve Jobs abgenicktKollege Falk Hedemann schrieb in seinem umfassenden Beitrag über aktuell kursierende Gerüchte und Spekulationen über das iPhone 5, oder wie es letztlich heißen wird, dass ein größeres iPhone-Display der bisherigen Philosophie Apples widersprechen und zudem bedeuten würde, dass sämtliche iOS-Apps angepasst werden müssten. Nichtsdestotrotz scheint Apple drauf und dran zu sein, das iPhone der nächsten Generation mit einem größeren Display zu versehen.
Laut Bloomberg habe Steve Jobs am neuen iPhone bis zum Oktober letzten Jahres intensiv mitgearbeitet und wohl auch ein größeres Display ausgewählt. Seit Vorstellung des ersten iPhones im Jahre 2007 hat sich die Größe des Screens entgegen dem Trend nicht verändert. Angesichts der Entwicklungen auf dem Android-Sektor – die Flaggschiffe wie das Galaxy S3 von Samsung und das HTC One X kommen mit 4,8 bzw. 4,7 Zoll-HD-Screens daher – aber auch einem veränderten Medienkonsum, wird Apple sich vermutlich gezwungen gesehen haben, aufzurüsten.
Mockup eines möglichen iPhone 5 mit 4 Zoll-Display neben dem aktuellen iPhone 4S (Bild: CiccareseDesign)
Die Quellen der Medienportale sind sich bezüglich der konkreten Größe nicht vollends einig. Während Reuters berichtet, dass Apple beim iPhone 5 auf ein Display mit 4 Zoll-Diagonale setzen wird, ist sich die Quelle des Wall Street Journals nur dahingehend sicher, dass es mindestens 4 Zoll groß sein wird. Bloomberg bleibt diesbezüglich sehr schwammig und schreibt nur, dass das Display der nächsten iPhone-Generation größer als 3,5 Zoll werden soll.
Da Apple mit seinem kleinen, handlichen iPhone-Design auch zig Millionen Geräte absetzen kann, wird sich der kalifornische Computerriese vermutlich nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen und ein Smartphone vorstellen, dass mit einem massiven 4,8 Zoll-Screen daherkommt. Stattdessen kann gemutmaßt werden, dass Apple maximal auf 4 Zoll setzen könnte. Ob die Quellen der großen Newsportale zuverlässig sind, wird sich vermutlich erst im Herbst dieses Jahres zeigen, wenn Apple seine neueste iPhone-Generation vorstellen wird.
Weiterführende Links zum iPhone 5:
104 Milliarden US-Dollar: Facebook legt größten Internet-Börsengang hin
Facebook hat den größten Internet-Börsengang erfolgreich absolviert. Das 900 Millionen Nutzer schwere soziale Netzwerk konnte seine Aktien am vergangenen Donnerstag zum anvisierten Höchstpreis veräußern, sodass das Unternehmen mit einer Gesamtbewertung von rund 104 Milliarden US-Dollar in den Börsenring steigt. Facebooks Anteilseigner nahmen durch die hohe Bewertung rund 16 Milliarden US-Dollar ein. Der offizielle Start an der US-Börse NASDQ findet am heutigen Freitag statt.
Facebook-Börsengang bricht RekordeMit der Gesamtbewertung von 104 Milliarden US-Dollar bricht das soziale Netzwerk alle Rekorde, was Börsengänge von Internetunternehmen anbelangt. Ursprünglich war der Wert pro Aktie auf 25 bis 30 US-Dollar angesetzt, dieser konnte aber in letzter Minute auf den Wert von 38 US-Dollar erhöht werden. Es wird vermutet, dass der Aktienwert zum Börsenstart sogar noch um bis zu 30 Prozent steigen könnte, obwohl Facebooks Potenzial der Monetarisierung in Frage gestellt wird – ein überzeugendes Geschäftsmodell fehle, kritisieren viele Analysten.
Noch nie wurde zum Börsengang ein US-Unternehmen so hoch bewertet. Google startete im Jahre 2004 mit einer Bewertung von 23 Milliarden US-Dollar, Aktien im Wert von lediglich 1,7 Milliarden US-Dollar wurden ausgegeben – heute wird das Unternehmen auf einen Gesamtwert von etwa 200 Milliarden US-Dollar geschätzt. Microsoft hat einen derzeitigen Börsenwert von rund 250 Milliarden US-Dollar, der weltweit größte Online-Händler Amazon wird derzeit „nur“ mit knapp 98 Milliarden US-Dollar bewertet und liegt damit hinter Facebook.
Der Börsengang des 900 Millionen User schweren soziale Netzwerk stellt den augenblicklichen Höhepunkt des wohl kaum mit einer anderen Unternehmen vergleichbaren rasanten Aufstiegs dar. Facebook-Chef Mark hat sein kleines Studentenprojekt innerhalb weniger Jahre zum global erfolgreichsten sozialen Netzwerk aufgebaut, von dem erwartet wird, dass es noch in diesem Jahr die Milliarden Nutzer-Hürde knacken wird.
Facebook-Börsengang: Zuckerberg bleibt am SteuerMark Zuckerberg, Gründer und Chef des sozialen Netzwerks, veräußert zum Börsengang insgesamt 30 Millionen seiner eigenen Anteilsscheine. Beim anvisierten Aktienpreis von 38 US-Dollar nähme er auf diese Weise mehr als 1,1 Milliarde Dollar auf einen Streich ein. Mit dem Großteil dieser Einnahmen muss er allerdings ausstehende Steuern begleichen. Trotz der verkauften Aktienanteile behält er die Mehrheit an Facebook. Denn er besitzt weiterhin Anteile im Wert von etwa 19,1 Milliarden US-Dollar oder 504 Millionen Anteilsscheine, bzw. ca. 57 der Anteile des Unternehmens.
Wer den Börsenstart Facebooks live miterleben möchte, kann sich heute ab 15:15 Uhr den Livestream zu Gemüte führen. Auf http://www.nasdaq.com wird er übertragen.
Was denkt ihr, wird Facebooks Wert trotz eines wenig überzeugenden Geschäftsmodells langfristig weiter wachsen, oder kurz strahlen und anschließend wieder an Wert verlieren?
Weiterführende Links:
- Facebook Announces Pricing of Initial Public Offering - Facebook
- Investors brace for Facebook debut on Wall Street - Reuters
- Facebook legt größten Internet-Börsengang hin: 38 Dollar je Aktie - DerStandard
- Facebook-Börsengang: Zuckerberg will fast 12 Milliarden einsammeln - t3n-News
- Facebook 2012 – Zahlen, Daten, Fakten [Infografik] - t3n-News
Bildnachweis für die Newsübersicht: © imageteam, Fotolia.com
In eigener Sache: Standparty am Linuxtag
Am Mittwoch, 23. Mai, ab 18 Uhr veranstaltet die Linux New Media AG auf dem Linuxtag in Berlin ein Get-Together mit kostenlosem Umtrunk.
Halo, Hitman und Co. – Diese Blockbuster-Games kommen noch 2012
Gamer können sich in diesem Jahr noch auf einige Blockbuster auf den stationären Plattformen freuen. Neue Teile der bekannten Spielemarken „Halo“, „Assassin's Creed“ und „Resident Evil“ versprechen einen interessanten Spieleherbst. Wir stellen eine Auswahl der heißesten Kandidaten vor.
Halo 4: Der Master Chief zieht wieder in den Krieg
Halo 4Das wichtigste Franchise für die Xbox 360 erhält nach einigen Spin-Offs (Halo: Reach, Halo: ODST) zum Abschluss der aktuellen Konsolengeneration einen vollwertigen neuen Teil spendiert. Halo steht nicht nur bei seinen Fans vor allem für drei Dinge: Epische Schlachten, heroischer Soundtrack und den vielleicht besten Egoshooter-Multiplayer, den ein Konsolenspiel hergibt. Die Story ist zum Teil so wirr, das selbst Hardcore-Fans nicht wirklich durchsteigen. In Halo 4 stellt sich der Protagonist jedenfalls der Serie, der Master Chief, einer neuen außerirdischen Bedrohung. Der Titel erscheint am 6. November und dürfte Microsoft wieder Einnahmen im dreistelligen Millionen-Bereich bescheren. Erstmals ist übrigens nicht mehr Bungie Entwickler eines neuen Halo-Titels, sondern 343 Industries. Das Entwicklerstudio wurde 2007 von Microsoft gegründet und realisierte bisher unter anderem das Remake von Halo Combat Evolved – das im November vergangenen Jahres erschien.
Erscheinungstermin: 6. November 2012
Plattformen: Xbox 360
Eindruck: Das erste Halo, das nicht Bungie entwickelt. Verkauft sich trotzdem wie warme Semmeln – aber ob auch Harcore-Fans zufrieden sein werden, hängt von der Qualität des Multiplayer-Parts ab.
Fifa 13: Beeindruckende erste Screenshots
Fifa 13Im Herbst kommt es wie jedes Jahr zum Aufeinandertreffen der beiden großen Fußballtitel „Fifa“ von Electronic Arts und „Pro Evolution Soccer“ (PES) von Konami. Der große Vorteil von Fifa sind die offiziellen Lizenzen der Teams und der Spieler. PES hingegen muss zum Großteil auf Fantasienamen zurückgreifen – was der Atmosphäre schadet. Allerdings galt PES lange Zeit als das bessere Fußballspiel, was an der sehr realistischen Physik-Engine des Spiels liegt. Mittlerweile hat Fifa diesbezüglich aber extrem aufgeholt und gilt momentan als der beste Fußball-Titel auf dem Markt. Nachdem das Entwicklerteam in Fifa 12 zahlreiche Neuerungen einführte, liegt der Schwerpunkt bei Fifa 13 darin, diese Neuerungen weiter zu verbessern. Zudem soll das oft kritisierte Offensivverhalten der KI-Mitspieler deutlich verbessert werden, ebenso die sogenannte Player Impact Engine, also die möglichst realistische Darstellung von Spieler-Kollisionen. Auch die Optimierung von 1:1-Dribbel-Situationen und des Freistoßsystems steht auf dem Plan. Bei PES 13 hingegen rückt insbesondere die möglichst realitätsnahe Nachahmung bekannter Spiele wie Christiano Ronaldo in den Mittelpunkt – wozu Konami aufwendiges Motion Capturing betrieben hat.
Erscheiungstermin: Oktober 2012
Plattformen: Xbox 360, PlayStation 3, Wii, PC, PS Vita, Nintendo 3DS, iOS
Eindruck: Fifa hat seit einigen Jahren die Nase vorne, was aufgrund der vielen angepeilten Verbesserungen auch dieses Jahr wohl wieder so sein wird – PES hat das Nachsehen.
Resident Evil 6 mit bekannten Figuren aus den Vorgängern
Resident Evil 6Die große Horror-Serie aus Japan, im Fernen Osten unter dem Namen „Biohazard“ bekannt, geht im Herbst in die sechste Runde. Dabei will Entwickler Capcom im sechsten Teil einen deutlich Horror-lastigeren Weg einschlagen als noch im Vorgänger – der fast zu einem reinen Actionspiel mutierte. Nichts weniger, als „Survival-Horror auf eine neue Ebene“ heben zu wollen, versprechen die Macher. Ob ihnen das auch gelingt, bleibt abzuwarten. Die bisher bekannten Spielszenen sehen jedenfalls äußerst gut aus. Zudem versprechen die Entwickler, die Steuerung der Serie komplett zu überarbeiten und das gleichzeitige Bewegen und Schießen zu ermöglichen – ein absolutes Novum im Resident-Evil-Universum. Der Spieler schlüpft im Laufe des Game in die Rolle von drei Charakteren. Noch nicht ganz klar ist, ob sich die Spielweise je nach gespielter Figur entsprechend ändert.
Erscheinungstermin: 2. Oktober 2012
Plattform: Xbox 360, PlayStation 3 und PC
Eindruck: Capcom verspricht viel, will es Horror-Fans Recht machen, überarbeitet aber die Steuerung in Richtung „Action“. Ob der Spagat gelingt? Skepsis ist zumindest angebracht.
Hitman kehrt zurück – Am 20. November ist es soweit
Hitman 5: AbsolutionIn der Hitman-Serie dreht sich alles um den in einem Genlabor erschaffenen Auftragskiller, der darauf ausgerichtet ist, emotionslos zu töten. Sein Codename ist lediglich „47“. Bereits auf der Games Convention 2008 angekündigt, ist es im November diesen Jahres also endlich soweit und der fünfte Teil erscheint für die wichtigsten stationären Plattformen. Der letzte Teil liegt mittlerweile schon sechs Jahre zurück. Bei dem Third-Person-Titel steht der Fokus ganz klar auf sogenannte „Stealth-Action“, sprich: um voran zu kommen, gilt es, sich möglichst unauffällig durch die Level zu bewegen – um dann möglichst effektiv aus dem Hinterhalt zuzuschlagen. Ein neues Deckungssystem und verbesserte KI soll das Spielerlebnis deutlich verbessern. In Sachen Story möchte Entwickler IO Interactive mehr Licht in die Herkunft des Protagonisten bringen.
Eindruck: Der neue Hitman verspricht ein verbessertes Gameplay und könnte der eingestaubten Serie neues Leben einhauchen. Auf jeden Fall im Auge behalten.
Plattformen: Xbox 360, PlayStation 3 und PC
Erscheinungstermin: 20. November
Assassins Creed 3 spielt im Amerika des 18. Jahrhunderts
Assassin’s Creed 3Der dritte Teil der Blockbuster-Serie von Ubisoft spielt im Amerika des 18. Jahrhunderts. Der Spieler schlüpft in die Rolle des Assassinen Connor, der in den Konflikt um Kolonial-Amerika hineingezogen wird. Wie bereits in den Vorgängern steckt hinter dem vordergründigen Schauplatz des Spiels wieder eine deutlich komplexere Story in der eigentlichen „Wirklichkeit“, in der Templer und Assassinen sich gegenseitig bekämpfen. Doch ein bisschen vordergründige Story darf auch in Assassin’s Creed 3 nicht fehlen: So begegnet Connor im Laufe seines Abenteuers so bekannte Persönlichkeiten wie George Washington und Benjamin Franklin. Die ohnehin ausgezeichneten Animationen der Serie sollen im neuen Teil noch weiter verbessert werden. Auch das Kampfsystem wollen die Entwickler von Ubisoft Montreal optimieren. Der Spieler soll im Kampf deutlich offensiver vorgehen können und sich nicht nur aufs Kontern beschränken.
Erscheinungstermin: 30. Oktober 2012
Plattformen: Xbox 360, PlayStation 3 und PC
Eindruck: Endlich ein richtiges neues Assassin’s Creed. Das Setting verspricht frischen Wind, auch wenn die eigentliche Story etwas wirr daherkommt.
Dark Souls: erscheint jetzt auch für den PC
Dark Souls für PCIm vergangenen Jahr bereits erschien mit Dark Souls vielleicht eines der schwierigsten Rollenspiele der vergangenen Jahre – aber auch eines der besten. Der Nachfolger von Demon Souls überzeugt mit einem außergewöhnlichen Kampfsystem und einem schonungslosen Schwierigkeitsgrad. Vielen Gamern, die sich durch den starken Trend zu Casual Games in den vergangenen Jahren verprellt gefühlt haben, stürzten sich auf Dark Souls – und nahmen den Titel vor allem als Gegenentwurf zur Simplifizierung von Games wahr. Ursprünglich nur für Xbox 360 und PlayStation 3 erschienen, sorgte eine Petiton von PC-Spielern dafür, dass der Publisher Namco Bandai jetzt auch eine PC-Version des Titels veröffentlicht.
Erscheinungstermin: 24. August
Plattformen: Xbox 360, PlayStation3 (erschienen), PC
Eindruck: Fans von Rollenspielen und harten Kämpfen, die auf dem PC zocken, sollten sich den Release-Termin dick im Kalender anstreichen.
Dash Reports erstellt Berichte per Web
Die freie Reporting-Software Dash Reports ist in Version 1.0 verfügbar.
Facebook-Gewinnspiele: 10 Tipps zur erfolgreichen Fan-Gewinnung
Eine gute Möglichkeit zur Steigerung der Fananzahl auf der eigenen Facebook-Seite sind Gewinnspiele. Was es bei der Konzeption zu beachten gibt, damit Kampagnen zum Erfolg werden, erklärt Sascha Böhr von der Social-Media-Agentur 247GRAD.
Den größten Erfolg haben wir als Social-Media-Agentur mit individuellen Foto-Contest-Kampagnen erzielen können. Innerhalb einer Foto-Contest-Anwendung können User teilnehmen, indem sie eigene Bilder hochladen oder für Bilder anderer User abstimmen. Richtig umgesetzt können Foto-Contest-Kampagnen eine hohe virale Reichweite erzielen. Damit Ihre Contest-Kampagne maximalen Erfolg bringt, gilt es einige wichtige Punkte zu beachten. Im folgenden Artikel berichten wir über unsere Erfahrung in der Umsetzung und im Ablauf von Contest-Kampagnen zur Fan-Gewinnung auf Facebook.
1. Ziele bestimmenWas wollen Sie mit der Kampagne im Bezug auf Ihre Marke erreichen?
- Markenpflege und -Präsenz
- Innovationsführerschaft
- Fangewinnung
- Kundenbindung
- Kundenloyalität
- Dialog fördern
Wen genau möchten Sie mit Ihrer Kampagne ansprechen? Beschreiben Sie Ihre Zielgruppe so genau wie möglich. Beispiel: „Die Kampagne richtet sich hauptsächlich an Damen im Alter von 20-35 Jahren, welche in einem Einzugsgebiet von 150 km um Koblenz wohnen und sich für Möbel interessieren.“
3. Contest-Idee entwickelnWelche Idee steckt hinter der Contest-Kampagne? Mit welcher Story möchten Sie die User zum Mitmachen bewegen? Entwickeln Sie eine emotionale, humorvolle oder schockierende Kampagne. Bedenken Sie dabei, dass Sie mit Ihrer Story die definierte Zielgruppe erreichen müssen. Schlagen Sie mit Ihrer Idee eine Brücke zu Ihren Leistungen.
4. Attraktive Preise wählenJe attraktiver die Gewinnpreise der Kampagne, desto höher die Motivation der Teilnehmer. Jetzt kommt der Haken: Vermeiden Sie wenn möglich Gewinnpreise, die nichts mit Ihrem Business zu tun haben. Warum? Damit echte/langfristige Fans an dem Contest teilnehmen und sich mit Ihren Produkten auseinander setzen.
5. Ablauf der Kampagne planenDer Ablauf und die Mechanik der Kampagne sind entscheidend für den Erfolg. 247GRAD hat hunderte Contest-Kampagnen erfolgreich umgesetzt. Daraus haben wir folgende Learnings gezogen, die wir Ihnen für den Erfolg Ihrer Contest-Kampagne weitergeben möchten:
- Eröffnung. Beginnen Sie Ihre Contest-Kampagne mit der Bild-Upload-Phase. Hier können die User Ihre Bilder in einem vorgegebenen Zeitraum hochladen und damit an der Contest-Kampagne teilnehmen.
- Start des Votings. Von jetzt an haben alle User die Möglichkeit, für Bilder in der Galerie zu voten. Motivieren Sie alle Teilnehmer, das eigene Bild mit Freunden zu teilen, damit diese für den Teilnehmer abstimmen. So kann die Kampagne sich viral verbreiten.
- Gewinner-Ermittlung. Es hat sich bewährt, dass die Sieger der Kampagne nicht auf Basis des User-Votings ermittelt werden sollten, da es hier zu Manipulationen durch Fake-Profile kommen kann. Umgehen kann man dies zum Beispiel dadurch, dass die Community die Top 20 der Bilder vorauswählt und eine Jury anschließend daraus die Gesamt-Sieger kürt.
Facebook hat strenge Richtlinien für Promotion-Aktionen innerhalb der Plattform. Sie sollten daher die Promotion-Guidelines sowie die Plattform-Richtlinien unbedingt beachten. Mehr zur rechtliche Seite des Facebook-Marketing findet sich in einem weiteren Fachartikel auf t3n.de.
7. Gestaltung der Kampagne und Einbindung in die Facebook SeiteEs gibt unterschiedliche Möglichkeiten, eine Contest-Kampagne zu gestalten. Für Nutzer ohne Design- oder Programmierkenntnisse gibt es Tools wie den TABMAKER Picture Contest, eine Art Baukastensystem für Facebook-Anwendungen, mit der sich ohne technisches Know-How professionelle Kampagnen umsetzen lassen.
8. Cross-Mediale Bekanntmachung der KampagneIntegrieren Sie die Kampagne auch in Ihre Cross-Media-Kommunikation. Nachfolgend finden Sie einige Beispiele, wie Sie potentielle Teilnehmer auf Ihre Kampagne aufmerksam machen können:
- Versand von E-Mail-Newsletter
- Verlinkung der Kampagne in der E-Mail-Signatur
- Verweis auf der Website
- Schaltung von Facebook-Werbeanzeigen oder Google AdWords
- Gezielte Ansprache von Meinungsführern (Bloggern)
Während des Kampagnenzeitraums ist eine kontinuierliche Betreuung und Motivation der Community erforderlich. Auf der eigenen Timeline sollten täglich interessante Inhalte gepostet werden, welche gerne im direkten Zusammenhang mit der Kampagne stehen können. Bitte achten Sie, wenn möglich, auf eine schnelle Beantwortung von User-Posts. Empfehlenswert ist es, eine Reaktionszeit von maximal vier Stunden einzuhalten.
10. NachbereitungNach Beendigung der Kampagne sollten Sie ein Resümee ziehen: Vergleichen Sie Ihre anfängliche Zielsetzung mit den realen Werten. Wie hat sich die Fananzahl Ihrer Facebook-Seite im Kampagnenzeitraum entwickelt? Wie reagierten die User auf die Kampagne? Wie hat sich das Engagement der User auf Ihrer Timeline entwickelt? Halten Sie Endergebnisse schriftlich fest, um ggf. Optimierungsmöglichkeiten für die nächsten Kampagnen ableiten zu können.
FazitAuch unerfahrene User können mit Hilfe des oben aufgeführten Leitfadens reichweitenstarke und erfolgreiche Contest-Kampagnen in Facebook umsetzen. Es ist allerdings wichtig, die Kampagne auch ordentlich zu bewerben, damit nach einer gewissen Zeit ein viraler Effekt eintreten kann.
Whitepaper Über den AutorenSascha Böhr ist Gründer und Geschäftsführer der Social-Media-Agentur 247GRAD. 247GRAD entwickelt Social-Media-Strategien für international agierende Unternehmen und setzt diese auch um. Anfang 2011 brachte 247GRAD mit dem TABMAKER eines der weltweit ersten Content-Management-Systeme für Facebook auf den Markt, das heute von mehr als 70.000 Facebook Unternehmensseiten erfolgreich zur individuellen Gestaltung der eigenen Seiten eingesetzt wird. In den letzten Jahren hat 247GRAD mehr als hundert Facebook-Promotion-Kampagnen begleitet.
Mehr über 247GRAD und die TABMAKER Suite mit 19 Facebook-Apps gibt es unter www.facebook.com/247GRAD.
Icinga 1.7 veröffentlicht
Das Icinga-Projektteam gibt bekannt, dass ab sofort die neue Release 1.7 mit zahlreichen Neurungen und Bugfixes zum Download bereitsteht.
Map of Life: Google-Maps-Mashup bringt uns die Natur näher
Wissenschaftler der Universität Yale haben das Projekt Map of Life vorgestellt. Das Kartenwerk soll zu einem umfassenden und globalen Wiki für die Verbreitung von Pflanzen und Tieren werden, das alle bekannten Gattungen aufführt und neue Erkenntnisse über die Artenvielfalt ermöglicht. Map of Life ist ein weiteres Beispiel dafür, welches – noch unausgeschöpfte – Potential im Bereich „mobile Crowdsourcing“ schlummert.
Gesammelte Daten zur Verbreitung von Tier- und PflanzenartenIn der aktuellen Betaversion von Map of Life sind bereits 30.000 Tier- und Pflanzenarten enthalten, viele weitere sollen folgen. Nutzer können, wenn sie sich über eine bestimmte Gattung informieren wollen, den Begriff (Englisch oder Latein) in die Suchmaske eingeben. Sofort erhalten sie weiterführende Infos und können sich anzeigen lassen, wo auf der Erde die gesuchte Art auftaucht. Umgekehrt lassen sich auch Punkte auf der Weltkarte anklicken um zu erfahren, welche Arten auf diesem Fleckchen Erde vorkommen.
Bisher beschäftigten sich nur Wissenschaftler mit dem Projekt. Langfristig könnte daraus aber ein Wiki entstehen, das von Nutzern ständig erweitert wird und sich aus Crowdsourcing-Daten speist. Genau dies hat das Team um Professor Walter Jetz vor: Die Map of Life soll es langfristig als mobile App geben, mit der interessierte Menschen location-basierte Daten übermitteln können. Dies soll nicht nur die bisher bekannten Tier- und Pflanzenarten auf einer Plattform bündeln, sondern auch wertvolle Erkenntnisse darüber liefern, wie diese auf Klimaveränderungen und andere Einflüsse reagieren: Mit der Map of Life wollen die Wissenschaftler eine dynamische und präzise Quelle schaffen, die auch den Wandel der Arten dokumentiert, so The Verge.
„The world's most amazing field guide"Ein imposantes Anwendungsbeispiel für den konkreten Einsatz der Daten liefert der Wissenschaftler Robert Guralnick in einem Interview mit GOOD: „When you go to the national parks or out exploring, you had at your fingertips something that was not just a static book but the world's most amazing field guide that changed and that you could contribute to.“
Auf jeden Fall ist „Map of Life“ ein weiteres Crowdsourcing-Projekt, das eindrucksvoll aufzeigt, was die gesammelte Schwarmintelligenz leisten kann – sowohl auf wissenschaftlicher Ebene als auch im praktischen Einsatz. Ein ähnlich imposantes Projekt fand in Japan nach der Reaktor-Katastrophe statt, als im ganzen Land mittels Crowdsourcing die lokalen Strahlenwerte gemessen wurden und zügige Maßnahmen ermöglichten. Und beim Projekt whatsinourair.org sorgten Nutzer per Smartphone-App dafür, dass die Luftverschmutzung in Portlands Stadtteilen erhoben wurde.
Samsung Galaxy S WiFi 4.2 im Test – internetfähiger Android-Mediaplayer
Samsung hat neben Smartphones auch andere Geräte im Portfolio, die auf Android laufen. Eines davon ist der Mediaplayer mit Internetzugang mit der Bezeichnung Samsung Galaxy S WiFi 4.2. Wir stellen das 189 Euro (UVP) teure Gerät hier für euch vor.
Samsung Galaxy S WiFi 4.2 - iPod touch auf Android-BasisSamsung Galaxy S WiFi 4.2 - neben einer weißen Variante wird es im Laufe des Sommers auch eine schwarze Version geben
Wie der Name verrät, gehört der Mediaplayer zu Samsungs Galaxy-S-Klasse. Galaxy deutet bei Samsung lediglich darauf hin, dass es sich um ein Gerät mit Android handelt – Geräte mit Windows Phone tragen die Bezeichnung Omnia, Bada-Phones nennen sich Wave.
Das Galaxy S WiFi 4.2 verfügt über einen 4,2 Zoll großen Screen mit 800 x 480 Bildpunkten, was im Grunde recht ordentlich klingt. Doch anstelle eines AMOLED-Displays, wie es beispielsweise in Smartphones zum Einsatz kommt, hat Samsung hier ein wenig gespart und einen LCD-Screen eingesetzt, der recht magere 262.000 Farben darstellt. Da es sich weder um einen Mittel- noch Oberklasse-Androiden handelt, wurde auch am Prozessor gespart. So wird anstelle eines Dual- oder gar Quad-Core-Prozessors ein 1GHz-Single-Core-Chip von Texas Instruments verbaut. Dies wirkt zwar angesichts aktueller Entwicklungen etwas unterdimensioniert, beim Spielen konnten dennoch kaum Ruckler festgestellt werden. Die Grafik löst weniger hoch auf, was beispielsweise bei ShadowGun auffällt. Allerdings darf man von einem Gerät dieser Preisklasse keine Highend-Performance erwarten. Zum Speichern von Daten, Musik und Fotos stehen im Galaxy S WiFi 4.2 8 GB interner Speicher zur Verfügung, die sich per microSD-Karte um bis zu 32GB erweitern lassen. Angesichts des knapp bemessenen verbauten Flashspeichers ist sehr zu empfehlen, diese Möglichkeit auch zu nutzen.
Dem Galaxy S WiFi 4.2 sind zwei Kameras verbaut. Die auf der Rückseite verbaute löst mit recht mageren 2 Megapixeln auf. Im Vergleich zu aktuellen Smartphones ist das alles andere als viel. Vergleicht man die Daten aber mit dem eigentlichen Konkurrenten, dem iPod touch von Apple, so sieht es schon ganz anders aus, denn dieser bietet gerade mal 1MP. Nichtsdestotrotz sind mit der Kamera höchstens ein paar Schnappschüsse zu schießen. Die integrierte VGA-Frontkamera (640 x 480 Pixel) genügt für Videochats allemal.
Designtechnisch wirkt das Galaxy S WiFi 4.2 wie ein handelsübliches Smartphone. Mit seinem großen Homebutton und zwei kapazitiven Tasten, die bei Aktivität aufleuchten, unterscheidet sich das MID (Mobile Internet Device), wie Samsung diese Geräteklasse nennt, optisch kaum von einem Smartphone. Das weiße Modell ist ordentlich verarbeitet, liegt gut in der Hand und wirkt durch die metallisch wirkende Umrahmung nicht billig. Auffällig sind indes zwei Lautsprecher, die oben und unten in den Gehäuserahmen eingelassen sind. Diese sollen laut Samsung einen satten Sound bei Games und Musik erzeugen, was sich in der Praxis jedoch nur teilweise bestätigt. Die Lautsprecher geben zwar einen im Vergleich zu Smartphones akzeptablen Sound wieder, bestimmte Töne klingen dennoch recht blechern, vor allem wenn die Lautstärke etwas höher aufgedreht wird.
Samsung Galaxy S WiFi 4.2 – Die Rückseite lässt sich abnehmen, um den Akku auszutauschen oder eine microSD-Karte einzulegen
Samsung Galaxy S WiFi 4.2 – beinahe ein SmartphoneIm Unterschied zu den Galaxy-Android-Smartphones verfügt das Samsung Galaxy WiFi 4.2 weder über ein GSM- noch ein UMTS-Modul. Für den Weg ins Internet steht lediglich ein WiFi-Modul zur Verfügung. Um E-Mails abzurufen, Apps zu laden oder zu chatten, muss man daher mit einem WLAN-Netzwerk verbunden sein. Apropos Chat: Wer hofft per WhatsApp mit seinen Freunden in Verbindung bleiben zu können, schaut in die Röhre, denn für diesen Service wird eine Telefonnummer benötigt. Als Alternative bietet Samsung seinen eigenen Service Ch@tOn an, den man plattformübergreifend sowohl für iOS, Android, Blackberry und Weboberfläche per Browser nutzen kann. Wer regelmäßiger Skype-Nutzer ist, kann sich diese App selbstverständlich problemlos installieren.
Wie man es für Samsung-Geräte kennt, ist der hauseigene Samsung-App-Store an Bord, über den sich Software installieren lässt, wie auch der Social Hub. Apps lassen sich allerdings auch ganz „normal“ über Googles Play Store laden. Für Gamer vielleicht interessant: die beiden Top-Spiele FIFA 12 und Need for Speed Hot Pursuit sind bereits vorinstalliert. Vor dem Spielen müssen jedoch noch weitere Daten aus dem Netz geladen werden.
Zu guter Letzt sei noch die SmartView-Funktion erwähnt, mit der das TV-Bild seines Samsung-Fernsehers auf das Galaxy S WiFi übertragen werden kann. Mithilfe dieser Funktion kann man ohne etwas von der laufenden TV-Sendung zu verpassen, beispielsweise ein spannendes Fußballspiel, den Raum verlassen, das Match aber auf seinem MID weitersehen.
Samsung Galaxy S WiFi 4.2 – auf der Unterseite sind Audiobuchse und microUSB-Port zu finden
Fazit zum Samsung Galaxy S WiFi 4.2Kurz zusammengefasst ist das Galaxy S WiFi 4.2 für ein MID gut gelungen. Performance, Haptik und Ausstattung hinterließen für ein Gerät dieser Preisklasse einen positiven Eindruck. Angesichts des Straßenpreises von etwa 150 Euro liegt das MID ein Stück weit unter der Konkurrenz, an Spielen und anderer Software mangelt es dank Google Play Store nicht.
Samsung hat mit dem Galaxy S WiFi 4.2 als Zielgruppe Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 bis 18 Jahren im Visier, die unterwegs Musik hören, zocken oder mit ihren Freunden chatten wollen - vorausgesetzt es steht ein WLAN-Hotspot zur Verfügung. Von Eltern, die ihren Kindern noch kein Smartphone in die Hand drücken wollen, um beispielsweise hohe, monatliche Datenkosten zu sparen, könnte dieses Gerät als interessante Alternative gesehen werden. Wer ohnehin ein Smartphone sein eigen nennt, benötigt das MID eher nicht.
Dass der Bedarf an solchen Geräten sinkt und Menschen mit ihren Smartphones Musik hören, Videos ansehen, Chatten oder Fotos schießen, zeigt der weiterhin wachsende Umsatz auf diesem Sektor. Selbst Apple, die mit ihrer iPod-Serie, allen voran dem iPod touch, sehr erfolgreich sind, können starke Umsatzrückgänge verzeichnen. Laut den aktuellen Quartalszahlen (erstes Quartal 2012) hat Apple im Vergleich zum Vorjahr über 20 Prozent weniger iPods verkaufen können. Ob Samsung mit seiner Galaxy S WiFi-Serie erfolgreich sein wird, ist schwer absehbar, zumal selbst Android-Smartphones mit ähnlichen Spezifikationen in dieser Preisklasse mitspielen. Was denkt ihr? Kauft ihr, sofern ihr schon Kinder habt, eher einen Mediaplayer oder ein Smartphone und lasst gegebenenfalls die SIM-Karte raus, um laufende Kosten zu sparen?Technische Spezifikationen des Samsung Galaxy S WiFi 4.2 :
- Android.2.3.6 mit Touchwiz-Oberfläche
- Kunststoffgehäuse
- 1 GHz TI OMAP Single-Core-Prozessor
- 4,2 Zoll-TFT-Farbdisplay (480 x 800 Pixel, 262.000 Farben)
- 8 GB interner Speicher (um bis zu 32GB erweiterbar)
- 512 MB RAM
- Hinten: 2 Megapixel-Kamera; Vorne: VGA-Kamera
- Bluetooth 3.0, WLAN 802.11 b/g/n, S-GPS, micro-USB, AllShare
- Li-Ion 1.500 mAh Akku
- 124 x 66 x 8,99 mm
- 118 g
- weitere technische Details zum Samsung Galaxy S WiFi 4.2
Weiterführende Links zum Samsung Galaxy WiFi 4.2:
Google Büros Zürich – futuristisch und bunt [Bildergalerie]
Google ist mittlerweile bekannt dafür, seine über alle Teile der Welt verstreuten Büros im Glanz bunter Farben und ausstaffiert mit ungewöhnlichen und futuristisch anmutenden Installationen der Öffentlichkeit zu präsentieren. So gibt es auch im Fall der Büros von Google in Zürich mal wieder einiges Kurioses zu bestaunen und viele interessante Details zu entdecken.
Multikulti in den Google Büros in ZürichIn den Büros von Google in Zürich arbeiten Googler aus 75 Nationen weltweit, das Ingenieurs-Office gilt als das größte in Europa, dem mittleren Osten und Afrika. Gearbeitet wurde und wird hier an Anwendungen wie Maps, Kalender, Gmail, YouTube sowie an der Suche und der Kerninfrastruktur. Auch ein Sales-Team, das Klienten aus der Schweiz versorgt, beherbergt Googles Bürokomplex in Zürich. Die Googler im schweizer Office sehen ihren Arbeitsstandort übrigens als „das wahre Mountain View“ - wohl mit Recht, schließlich soll man mit einem Blick durch die Fenster des Dachgeschosses direkt auf die Alpen sehen können.
Ein Blick aus den Google Büros in Zürich lässt am Horizont die Alpen erkennen. Anleihen an die alpine Schweiz befinden sich auch im Inneren der Büros.
Die Google-Ingenieure in Zürich, die sogenannten Zoogler, können sich an jeweils einem Designschema für jede Etage des Bürokomplexes erfreuen: Es gibt eine Jungle Lounge mit mehr als 100 Pflanzen, eine Water Lounge mit Massagesesseln und in die Wand eingelassene Aquarien, mehrere Rutschen, Pinball, Pac-Man und vieles mehr. Dem Essen wird Restaurant-Qualität nachgesagt, die neue Cafeteria soll sogar das beste asiatische Menü in der ganzen Stadt bereitstellen.
Bildergalerie: Google Büros ZürichWeiterführende Links:
- Fotos - Google+ Google Büros Zürich - plus.google.com
- Google Zurich - google.com
- Google Büros in Mumbai – exotisch und knallbunt [Bildergalerie] - t3n News
- Erste bunte Bilder der neuen Google Büros in Berlin [Galerie] - t3n News
- Google-Büros in Schweden: Buntes aus dem IKEA-Land [Bildergalerie] - t3n News
- So sehen die Google Büros in Indien aus - t3n News
- Googles kunterbunte Büros in Hamburg [Bildergalerie] - t3n News
- Googleplex: So bunt sieht es bei Google in Mountain View aus [Bildergalerie] - t3n News
- Google-Block New York: Geheimtüren, Hydranten, Hunde und andere Kuriositäten - t3n News
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